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Bilder-Alben (interaktiv) bis 2009

Hinweis zur Aktualität 
Auch in der Imkerei bleibt die Zeit nicht stehen. So haben wir einiges in der Betriebs­weise. geändert, wie z.B. bei der Umstieg vom 2-zagigen Brut­raum in einen Ein­zar­gigen und beim Umgang mit der Varroa-Milbe. Zudem kann man auf viele ver­schie­dene Weisen imkern, z.B. mit unter­schied­lichen Rähm­chen­maßen für den Brut- und Honig­raum, wie bei Dadant [12]­. Ent­schei­dend ist letzt­end­lich nur, ob der Imker mit seiner Betriebs­weise erfolg­reich ist, d.h. dass seine Bienen­völker gute Chancen zum über­leben haben.
Bei der Varroa-Milbe gibt es inzwi­schen durch züchte­rische und auch rein bio­tech­nische Maß­nahmen gute Erfolge diesen Parasit besser in den Griff zu bekommen. Meist durch den Welt­handel werden immer wieder weitere fremde Tierarten ein­ge­schleppt. Diese führen dann ggf. zu neuen Heraus­forde­rungen für die Imkerei. Ein aktuelles Bei­spiel (seit 2024) ist die Asia­tische Hornisse [ext]. Noch deutlich proble­matischer könnte es mit der Tropi­laelaps-Milbe [ext] werden, wenn sie auch noch bei uns auftreten sollte. Sie stammt wie die Varroa auch aus Ost­asien und soll bereits 2025 in der Türkei gefunden worden sein.

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Diese wurden direkt aus der ursprüng­lichen, frei in PHP pro­grammier­ten Home­page über­nommen. Die Texte darin ent­halten teil­weise noch externe Ver­lin­kungen, die inzwi­schen nicht mehr vor­handen sind. Dies gilt auch für direkt darin aufruf­bare Begriffe. Sorry, beides wird aus Auf­wands­grün­den nicht mehr aktu­ali­siert.
© Imkerei Mikley, Cottenweiler