Wie kommt eigentlich der Honig in’s Glas?

 

 neuer AblegerkastenLaussuche am Waldtrauf 
 Absperrgitter aus KunststoffVortrag Spätsommerpflege von Dr. Gerhard Liebig 
  Königin im Abfangröhrchen neuer Ablegerkasten Männchen Gallische Feldwespe Laussuche am Waldtrauf             
  Absperrgitter aus Kunststoff Korbbienenstand Umlaven Vortrag Spätsommerpflege von Dr. Gerhard Liebig  

Bilder und Info’s zum Thema „Bienen halten“

Aktuelles

13. Oktober ’21:  Unsere Bienen­völker sind seit eini­gen Tagen schon für die kühlere Jahres­zeit vor­berei­tet worden. Sie haben aus­­reichende Futter­vor­räte, die bis in den März rei­chen sollen und der Raum wurde auf 2 Zargen mit je 7 Zander­waben redu­ziert. Zudem wurde das Flug­loch in der Höhe ein­ge­engt, um das Ein­dringen von Spitz­mäu­sen oder anderen un­ge­woll­ten, „Unter­mie­tern“ zu ver­hin­dern. Jetzt sollten die Völker mög­lichst nicht mehr gestört werden. Die Brut­tätig­keit nimmt stetig ab und bei Ruhe und Kälte bilden die Bienen dann häufig eine dichte, schüt­zende Wärme­kugel, weiteres siehe unter FAQs: Machen die Bienen einen Winterschlaf?

7. August ’21:  Das relativ kühle und oft reg­ne­ri­sche Wetter hat sich fort­ge­setzt. So waren die Ernten aus den noch fol­genden Trach­ten Edel­kas­tanie und Linde viel geringer als sonst. Schließ­lich gab es dieses Jahr, wie ja schon vermutet, auch keine Wald­tracht.
Was aber recht gut ge­klappt hat, ist der Aufbau von Jungvölkern, die dann die „Renn­pferde“ im kommen­den Jahr sind. Zudem können die Bie­nen­völ­ker dies­mal be­reits sehr früh auf die kommende Winter­zeit vor­be­rei­tet werden, siehe bei Spät­sommer­pflege.

18. Juni ’21:  Die Honig­ernte aus Obst und Löwen­zahn, hier im Weis­sacher Tal, ist leider wetter­bedingt komplett aus­ge­fallen. So extrem haben wir das noch nie erlebt, es herrschte sogar akuter Futter­mangel. Dafür haben wir dann aber später im Raps (Höhen­lage der Schwä­­bischen Alb) und auch in der Robiene (im Rhein­tal) mehr Erfolg gehabt. Jetzt steht ein Teil unserer Bienen­völker in der Pfalz, wo die Edel­kas­tanie kurz vor dem Auf­blühen ist. Das Gleiche gilt auch hier daheim für die Linde. Ob es danach noch zu einer Wald­tracht  kommt, ist sehr zwei­fel­haft. Die Vor­aus­set­zungen dafür sind laut einer Prog­nose für dieses Jahr nicht günstig. Auf jeden Fall hat sich das Wandern in zwei der Trachten umso mehr gelohnt.

3. Mai ’21:  Vor einem Monat war es gut, daß es noch einmal kälter wurde. In­zwi­schen hat das aber viel zu lange an­ge­halten. Zudem sind die Blüte von Schlehe und ein großer Teil der Kirsche durch auf­tre­tende Nacht­fröste er­froren. Jetzt blühen zwar be­reits Apfel und Löwen­zahn. Aber auch hier reichen die Tem­pera­turen noch nicht für einen gute Nek­tar­ver­sor­gung [12] unserer Bienen­völker und damit für eine Tracht aus. Man­ches ver­gan­gene Jahr haben wir zu dieser Zeit bereits den ersten Blüten­honig ge­ern­tet. Mal sehen, wie es weiter geht…

12. April ’21:  Diese Homepage wird zur Zeit über­arbeitet, bzw. er­neuert. Die Gründe dazu siehe hier. Momentan ist noch nicht alles fertig und voll­ständig ge­prüft. So kann z.B. noch manche Ver­linkung in’s Leere gehen…

Ostern 4. April ’21:  Es ist es wieder kühler ge­wor­den. Die letz­ten Tage waren viel zu warm. Das hatte dazu geführt, dass bei uns hier im Weis­sacher Tal neben der Schlehe bereits einige Kirsch­bäume aufge­blüht sind. Viel zu früh wären auch bald Birne und Apfel so weit gewesen. So findet jetzt glück­licher­weise ein Aus­gleich statt. Unsere Bienen­völker können erst einmal noch weiter wachsen. Damit erhöht sich die Chance für ein gutes Ergeb­nis der Früh­tracht aus Apfel­blüte und Löwen­zahn.

3. Januar ’21:  Den ersten Frost gab es bereits in der zwei­ten Novem­ber­­hälfte. Dadurch waren die Bienen­­völker nach weite­ren 21 Tagen brut­frei und wir konnten eine Behand­­lung gegen den Brut­­­para­­sit Varroa-Milbe mit einer 3,5%igen Oxal­­­säure­­­lö­sung durch­­führen. Diese wird neben der Ameisen­­säure verwendet, siehe auch das Varroose-Bekäm­­pfungs­­kon­zept Baden-­­Württem­­berg. Mit diesem Vor­gehen kann die Milbe aus­reichend in Schach gehalten werden und es treten keine Behand­­lungs­­rück­­stände im Honig und Bienen­­wachs auf. Zum erstem mal in diesem Winter liegt heute Morgen eine wunder­bar weiße Schnee­­decke in unserem Weis­sacher Tal. Auch sitzen unsere Bienen­­völker jetzt ruhig und eng in ihrer Winter­­traube und „träumen“ dem kommen­den Früh­ling ent­gegen.

Für Sie im Web entdeckt

Warum die vielen Verlinkungen?

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Falls Sie allerdings selbst Fach­mann (selbst­ver­ständlich auch Frau!) sind und zudem Lust am Schrei­ben haben, gibt es noch eine weitere Mög­lich­keit: Sie können sich auch an einer der hier mehr­fach ver­linkten Infor­mations­quelle, der freien Enzy­klo­pädie Wikipedia [12] als einer der Auto­ren beteiligen.

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© Imkerei Mikley, Cottenweiler