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Wie kommt eigentlich der Honig in’s Glas?

Bilder und Info’s zum Thema „Bienen halten“

Meldungen

12. April ’21: Diese Homepage wird zur Zeit über­arbeitet, bzw. er­neuert. Die Gründe dazu siehe unter Neu­ein­richtung.
Momentan ist noch nicht alles fertig und voll­ständig ge­prüft. So kann z.B. noch manche Ver­linkung in’s Leere gehen…

Ostern 4. April ’21: Es ist es wieder kühler ge­wor­den. Die letz­ten Tage waren viel zu warm. Das hatte dazu geführt, dass bei uns hier im Weis­sacher Tal neben der Schlehe bereits einige Kirsch­bäume aufge­blüht sind. Viel zu früh wären auch bald Birne und Apfel so weit gewesen. So findet jetzt glück­licher­weise ein Aus­gleich statt. Unsere Bienen­völker können erst einmal noch weiter wachsen. Damit erhöht sich die Chance für ein gutes Ergeb­nis der Früh­tracht aus Apfel­blüte und Löwen­zahn.

3. Januar ’21: Den ersten Frost gab es bereits in der zwei­ten Novem­ber­­hälfte. Dadurch waren die Bienen­­völker nach weite­ren 21 Tagen brut­frei und wir konnten eine Behand­­lung gegen den Brut­­­para­­sit Varroa-Milbe mit einer 3,5%igen Oxal­­­säure­­­lö­sung durch­­führen. Dies ist neben der Ver­wen­dung von Ameisen­­säure im Varroose-Bekäm­­pfungs­­kon­zept Baden-­­Württem­­berg. Mit diesem Vor­gehen kann die Milbe aus­reichend in Schach gehalten werden und es treten keine Behand­­lungs­­rück­­stände im Honig und Bienen­­wachs auf.
Zum erstem mal in diesem Winter liegt heute Morgen eine wunder­bar weiße Schnee­­decke in unserem Weis­sacher Tal. Auch sitzen unsere Bienen­­völker jetzt ruhig und eng in ihrer Winter­­traube und „träumen“ dem kommen­den Früh­ling ent­gegen.
17. September ’20:   Das Bienen­jahr hat seinen Höhe­punkt mit der Sonnen­wende bereits seit einigen Wochen über­­schritten. Volks­stärke und Brut­­tätig­­keit nehmen jetzt stetig wieder ab. Die Bienen­völker wurden abge­­erntet und danach für die kommende Winter­­zeit auf­ge­füttert.
Der Honig­ertrag war dieses Jahr aus­rei­chend gut und wir haben sogar auch wieder Tannen­honig ernten können. Momen­tan beginnen in der Umge­bung unserer Völker einige mit Blüh­­mischungen ein­ge­säten Felder auf­zu­blühen. Dies ist mit dem damit zur Ver­fügung stehen­den Blüten­­pollen für die Auf­zucht der jetzt noch ent­­stehen­den lang­­lebi­gen Winter­­bienen sehr gün­stig.

12. Mai ’20:   Trotz der lang an­hal­­tenen Trocken­­heit haben wir von Obst­­blüte und Löwen­­zahn eine gute Ernte an Blüten­­honig be­­kommen. Ges­tern hat es sogar mal wieder gereg­­net und wie die Prog­nose aus­sieht, könnte es auch nach den jetzt kalten Tagen der Eis­­heili­­gen zu einer früh ein­­set­zen­den Wald­­honig­­tracht kommen. Auf jeden Fall sind dieses Jahr schon einige der dafür maß­­geb­­lichen Honig­­tau­er­zeu­ger im Wald ge­funden worden. Aller­­dings, wie meist, wurden diese Schild- und Rinden­­läuse nicht über­­all, son­­dern nur regio­nal, teil­­weise viel­­leicht sogar nur insel­­weise beo­bach­­tet. Somit ist es dieses Jahr wieder wichtig den rich­­tigen Wander­­platz aus­zu­­wählen und span­nend, ob es dann dort auch tat­­säch­­lich zu einer Tracht kommt.

13. April ’20:   Die neue Bienen­­sai­son hat längst begon­nen. Neben der Kirsche blühen bei uns bereits die Birnen und die ersten Apfel­bäume. Zudem blüht der ergie­bige Löwen­zahn und in einem nahe­gele­genen park­ähnli­chem Schul­ge­lände grün­gelb der Ahorn. Durch diese Viel­falt und die letz­ten, bereits sehr warmen Tage zeigen die Stock­waagen erste Zunah­men. Diese Zeit ist für unsere Honig­bienen das reinste Schla­­raffen­­land! … und auch die Volks­stärke nimmt jetzt rapide zu.
© Imkerei Mikley, Cottenweiler