Wie kommt eigentlich der Honig in’s Glas?

 

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 Absperrgitter aus KunststoffVortrag Spätsommerpflege von Dr. Gerhard Liebig 
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Bilder und Info’s zum Thema „Bienen halten“

Aktuelles

3. Mai ’21: Vor einem Monat war es gut, daß es noch einmal kälter wurde. In­zwi­schen hat das aber viel zu lange an­ge­halten. Zudem sind die Blüte von Schlehe und ein großer Teil der Kirsche durch auf­tre­tende Nacht­fröste er­froren. Jetzt blühen zwar be­reits Apfel und Löwen­zahn. Aber auch hier reichen die Tem­pera­turen noch nicht für einen gute Nek­tar­ver­sor­gung [12] unserer Bienen­völker und damit für eine Tracht aus. Man­ches ver­gan­gene Jahr haben wir zu dieser Zeit bereits den ersten Blüten­honig ge­ern­tet. Mal sehen, wie es weiter geht…

12. April ’21:  Diese Homepage wird zur Zeit über­arbeitet, bzw. er­neuert. Die Gründe dazu siehe hier. Momentan ist noch nicht alles fertig und voll­ständig ge­prüft. So kann z.B. noch manche Ver­linkung in’s Leere gehen…

Ostern 4. April ’21:  Es ist es wieder kühler ge­wor­den. Die letz­ten Tage waren viel zu warm. Das hatte dazu geführt, dass bei uns hier im Weis­sacher Tal neben der Schlehe bereits einige Kirsch­bäume aufge­blüht sind. Viel zu früh wären auch bald Birne und Apfel so weit gewesen. So findet jetzt glück­licher­weise ein Aus­gleich statt. Unsere Bienen­völker können erst einmal noch weiter wachsen. Damit erhöht sich die Chance für ein gutes Ergeb­nis der Früh­tracht aus Apfel­blüte und Löwen­zahn.

3. Januar ’21:  Den ersten Frost gab es bereits in der zwei­ten Novem­ber­­hälfte. Dadurch waren die Bienen­­völker nach weite­ren 21 Tagen brut­frei und wir konnten eine Behand­­lung gegen den Brut­­­para­­sit Varroa-Milbe mit einer 3,5%igen Oxal­­­säure­­­lö­sung durch­­führen. Dies ist neben der Ver­wen­dung von Ameisen­­säure im Varroose-Bekäm­­pfungs­­kon­zept Baden-­­Württem­­berg. Mit diesem Vor­gehen kann die Milbe aus­reichend in Schach gehalten werden und es treten keine Behand­­lungs­­rück­­stände im Honig und Bienen­­wachs auf. Zum erstem mal in diesem Winter liegt heute Morgen eine wunder­bar weiße Schnee­­decke in unserem Weis­sacher Tal. Auch sitzen unsere Bienen­­völker jetzt ruhig und eng in ihrer Winter­­traube und „träumen“ dem kommen­den Früh­ling ent­gegen.

17. September ’20:   Das Bienen­jahr hat seinen Höhe­punkt mit der Sonnen­wende bereits seit einigen Wochen über­­schritten. Volks­stärke und Brut­­tätig­­keit nehmen jetzt stetig wieder ab. Die Bienen­völker wurden abge­­erntet und danach für die kommende Winter­­zeit auf­ge­füttert.
Der Honig­ertrag war dieses Jahr aus­rei­chend gut und wir haben sogar auch wieder Tannen­honig ernten können. Momen­tan beginnen in der Umge­bung unserer Völker einige mit Blüh­­mischungen ein­ge­säten Felder auf­zu­blühen. Dies ist mit dem damit zur Ver­fügung stehen­den Blüten­­pollen für die Auf­zucht der jetzt noch ent­­stehen­den lang­­lebi­gen Winter­­bienen sehr gün­stig.

Für Sie im Web entdeckt

Warum die vielen Verlinkungen?

Im Web sind bereits viele gute Info­r­ma­tionen zum Thema „Bienen und Imkerei“ vor­handen. Deshalb wird einiges davon hier nicht noch einmal aus­führ­lich be­schrieben, son­dern es wird darauf verlinkt.

Wenn Sie eine the­matisch noch fehlende oder in­halt­lich bessere Seite zum Ver­linken kennen, so schrei­ben Sie bitte hier (als Mail) an uns.

Falls Sie allerdings selbst Fach­mann (selbst­ver­ständlich auch Frau!) sind und zudem Lust am Schrei­ben haben, gibt es noch eine weitere Mög­lich­keit: Sie können sich auch an einer der hier mehr­fach ver­linkten Infor­mations­quelle, der freien Enzy­klo­pädie Wikipedia [12] als einer der Auto­ren beteiligen.

Wie werden Links gekennzeichnet? - und anklickbare kleine Bilder

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© Imkerei Mikley, Cottenweiler