© Imkerei Mikley - Album: archiv001
Rückblicke 2002 bis 2004
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Stand mit teilweise historischen Behausungen der Honigbiene, von links nach rechts:   Hinterbehandlungs- Beute, Schwarmfangkorb, bemalte (moderne) Magazinbeute, Bienenkorb "Lüneburger Stülper" und kleiner Schwarmfangkorb -
beim Bauernmarkt in Unterweissach im September 2002.

Honigernte
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Wenn bei oder nach einer Tracht genügend Honig im Honigraum eingetragen wurde und dieser Honig auch ausreichend gedeckelt (reif) ist, kann ein Großteil dieser Waben entnommen, geerntet werden. Hierbei muß geprüft werden, ob noch genügend Vorräte für eine mögliche Schlechtwetter- Periode, oder trachtlose Zeit im Bienenvolk verbleiben. dies können z.B. Futterkränze der Brutwaben sein (siehe auch Eigenbedarf). Die jetzt fehlenden Waben werden durch Mittelwände oder ausgeschleuderte Waben ersetzt.

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