Alle schauten gespannt zu, wie das kleine rote Zeichenplättchen auf den Rücken der Königin geklebt wurde.
Auch noch auf dem Bild: Später wurde gezeigt, wie ein
Rähmchen
gedrahtet und dann darin ein
Mittelwand
eingelötet wird. Im Vordergrund ist dazu der "dicke" Löttrafo (Eigenbau) zu sehen, dahinter die selbst gegossene Mittelwand.
Honigraum
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Der obere Bereich, die dritte und manchmal auch vierte
Zarge
einer
Beute.
Damit die Königin hier nicht hinkommen und Eier legen kann, wird zwischen dem
Brutraum
(der untere Bereich der
Beute)
und dem Honigraum ein sogenanntes
Absperrgitter
eingelegt. Dieses hat eine Maschenweite, die den normalen Bienen ein
Durchschlüpfen ermöglicht aber der dickeren Königin "den Zutritt" versperrt. Vorteile daraus sind: Honig aus
unbebrüteten Waben
und Waben die der Wachsmotte keine Vermehrungsmöglichkeit bieten und damit nach dem Abernten im Herbst gut eingelagert
werden können.
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