© Imkerei Mikley - Album: 080604
Besuch beim Imker
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Alle schauten gespannt zu, wie das kleine rote Zeichenplättchen auf den Rücken der Königin geklebt wurde.

Auch noch auf dem Bild: Später wurde gezeigt, wie ein Rähmchen gedrahtet und dann darin ein Mittelwand eingelötet wird. Im Vordergrund ist dazu der "dicke" Löttrafo (Eigenbau) zu sehen, dahinter die selbst gegossene Mittelwand.

Futter
Futterkranz
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Als Futter wird sowohl der eingetragene und von den Bienen weiter zu Honig verarbeitete Nektar oder Honigtau, als auch das im Herbst durch Fütterung mit einer Zuckerlösung entstandene "Futter" bezeichnet - also alle Vorräte im Bienenvolk. Das Futter wird direkt über und neben der Brut, die als "Wärmekugel" ausgebildet ist, als "Kappe" oder "Kranz" eingelagert. Jungvölker werden bei Bedarf, Trachtvölker natürlich erst im Herbst, nach dem Abernten des Honigs gefüttert.
Damit das Futter wieder verwertbar wird, müssen es die Bienen mit Wasser zu einer nektarähnlichen Lösung verdünnen. Siehe auch Winterfutter und Wasserholerin.

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