Gezeigte Utensilien waren:
- leere
Wabe
und
volle Honigwabe
zum Gewichtsvergleich (hier im Ablegerkasten)
-
Smoker
(hier nicht zu sehen) - es wurde auch erklärt, wozu der Rauch verwendet wird
-
Stockmeissel und Rähmchenheber
- Schleier als Kopfschutz
-
Bienenwachskuchen
-
Mittelwand
- wurde eingelötet (hier nicht zu sehen)
-
Rähmchendraht
auf einer Rolle
- Löttrafo (unten)
Futter Futterkranz
[Bild] [schließen]
|
Als Futter wird sowohl der eingetragene und von den Bienen weiter zu Honig verarbeitete Nektar oder Honigtau,
als auch das im Herbst durch Fütterung mit einer Zuckerlösung entstandene "Futter" bezeichnet - also alle Vorräte im
Bienenvolk. Das Futter wird direkt über und neben der
Brut,
die als "Wärmekugel" ausgebildet ist, als
"Kappe" oder "Kranz" eingelagert.
Jungvölker
werden bei Bedarf, Trachtvölker natürlich erst im Herbst, nach dem Abernten des Honigs gefüttert.
Damit das Futter wieder verwertbar wird, müssen es die Bienen mit Wasser zu einer nektarähnlichen Lösung verdünnen.
Siehe auch
Winterfutter
und
Wasserholerin.
|
|