© Imkerei Mikley - Album: 080604
Besuch beim Imker
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Gezeigte Utensilien waren:
- leere Wabe und volle Honigwabe zum Gewichtsvergleich (hier im Ablegerkasten)
- Smoker (hier nicht zu sehen) - es wurde auch erklärt, wozu der Rauch verwendet wird
- Stockmeissel und Rähmchenheber
- Schleier als Kopfschutz
- Bienenwachskuchen
- Mittelwand - wurde eingelötet (hier nicht zu sehen)
- Rähmchendraht auf einer Rolle
- Löttrafo (unten)

Flugloch
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Das Fugloch heißt "Loch", obwohl es bei heutigen Magazin-Beuten meist ein Schlitz unten im Beutenboden ist. Dies hat "historische" Gründe. Ursprünglich lebte die Honigbiene in unseren Breitengraden im Wald, in alten Baumhöhlen, z.B. in verlassenen Specht-Höhlen. Die Öffnung war meist ein "Loch". Die Imker hießen damals auch noch "Zeidler" und waren als Zunft hoch geschätzt.
Bei Ablegern und anderen schwachen Volkern wird das Flugloch eingeengt, damit es vom Bienenvolk besser gegen fremde Eindringlinge verteidigt werden kann. Dies gilt auch für normal starke Völker im Winter. Hier wird dann meist ein Keil eingesetzt, der das Flugloch auch so in der Höhe verkleinert, dass die insektenfressenden Spitzmäuse [12] nicht mehr herein können.

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