© Imkerei Mikley - Album: 070609
Tagebuch Juni 2007
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Hier legt die Königin gerade ein Ei. Dazu ist sie von oben nach unten über die Wabe gelaufen und hat gerade ihren Hinterleib in die Zelle gesteckt, um das Ei (den "Stift") auf den Zellboden zu heften. Sie macht das immer von oben nach unten, mit dem Kopf nach unten. Bei diesem Vorgang erfühlt sie auch noch die Zellgröße. In diesem Fall ist es einen normale, kleine Zelle für eine Arbeiterin und deshalb wir das Ei auch noch von ihr, aus dem Vorrat der Samenblase, befruchtet. In eine größere Zelle, für Männchen (Drohnen) würde sie dagegen ein unbefruchtetes Ei legen, siehe auch bei Parthenogenese.

Honig
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Über Honig gibt es fast unendlich viele Artikel im WEB, z.B. bei [12]. Viele Fragen zum richtigen Umgang mit dem Lebensmittel Honig werden im Kapitel FAQs beantwortet und rechtliches zum Honig steht in der Honigverordnung [2].

Wer sich umfassend mit diesem Thema beschäftigen möchte, kommt nicht um ein gutes Nachschlagwerk herum, z.B.:
"Das Große Honigbuch - Entstehung, Gewinnung, Gesundheit und Vermarktung" von Helmut Horn und Cord Lüllmann, 3. Auflage 2002-2006, Franchk-Kosmos Stuttgart, ISBN 978-3-440-10838-3

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