© Imkerei Mikley - Album: 070504
Ein Schwarm im Mai ...
[anderes Album]       [Startseite]

[weitere Bilder]

index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture 
[weitere Bilder]
[anderes Album]     [Startseite]
[Bild davor]       [älteres Album][jüngeres Album]            ***      

An der Decke der Schwarmkiste haben die Bienen bereits mit etwas Wabenbau begonnen. Das von den Bienen ausgeschwitzte, sogenannte Jungfernwachs ist noch weiß. Es bekommt die typische gelbe Färbung erst durch den Kontakt mit Pollen, der das sogenannte Pollenöl enthält und das wiederum den Naturfarbstoff Carotin [12].

Nachtrag: Trotz dem engen Kontakt mit tausenden von Bienen gab es keinen einzigen Stich. Ein Bienenschwarm hat noch kein Verteidigungsverhalten, wie es sehr wohl bei einem normalen, starken und trachtfähigen Bienenvolk in Nestnähe vorhanden ist.

Zelle

[Bild]
[schließen]
Als Zelle wird die kleinste Einheit einer Wabe aus Bienenwachs bezeichnet, typisch mit ihrer sechseckigen Form. In diesen Zellen wird entweder die Bienenbrut (s. Brutnest) herangezogen, oder es werden auch Vorräte eingelagert. Dies ist vor allem der Honig (s. Honigraum), aber auch in kleineren Mengen der Blütenpollen. Ferner dienen die leeren, luftgefüllten Zellen der Randwaben im Winter zur Wärmeisolation.
Wenn Imker von einer Zelle sprechen, meinen sie aber auch häufig eine Weiselzelle, die Wiege einer neuen Königin. Solche sackartig, senkrecht herunter hängenden Gebilde treten beim Schwarmtrieb [12], der Nachschaffung und bei der Vermehrung der Bienenvölker durch Ablegerbildung und Königinnenzucht auf. Weiteres siehe auch bei den Begriffen Umlarven [A], Näpfchen [A] und Auslaufen.

big picture
[Kontakt]         [Impressum]         [Datenschutz]
?>