Hierbei ein zweiter kleiner handwerklicher Fehler: Es wäre besser gewesen, die Bienen in die vorläufig leere
Zarge
abzuklopfen und erst dann die
Waben
einzusetzen. So startete nämlich die noch nicht ganz einjährige
Königin
erst einmal zu einen kleinen "Rundflug", wobei die Gefahr besteht, dass sie verloren geht, z.B.
auf dem Flugbrett des daneben stehenden Volks landet und dann ggf. abgestochen wird.
Aber Ende gut, alles gut. Sie landete Gott sei Dank an der Beutenwand.
Honigernte
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Wenn bei oder nach einer
Tracht
genügend Honig im
Honigraum
eingetragen wurde und dieser Honig auch ausreichend
gedeckelt
(reif) ist,
kann ein Großteil dieser Waben entnommen, geerntet werden. Hierbei muß geprüft werden, ob noch genügend Vorräte für eine
mögliche Schlechtwetter- Periode, oder trachtlose Zeit im Bienenvolk verbleiben. dies können z.B.
Futterkränze
der
Brutwaben
sein (siehe auch
Eigenbedarf).
Die jetzt fehlenden Waben werden durch
Mittelwände
oder ausgeschleuderte Waben ersetzt.
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