© Imkerei Mikley - Album: 070504
Ein Schwarm im Mai ...
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Hierbei ein zweiter kleiner handwerklicher Fehler: Es wäre besser gewesen, die Bienen in die vorläufig leere Zarge abzuklopfen und erst dann die Waben einzusetzen. So startete nämlich die noch nicht ganz einjährige Königin erst einmal zu einen kleinen "Rundflug", wobei die Gefahr besteht, dass sie verloren geht, z.B. auf dem Flugbrett des daneben stehenden Volks landet und dann ggf. abgestochen wird. Aber Ende gut, alles gut. Sie landete Gott sei Dank an der Beutenwand.

Altwabe
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Bei der Entwicklung einer Biene vom Ei zum erwachsenen Insekt in einer Brutzelle werden verschiedene Entwicklungsstadien durchlaufen, wobei sich die voll entwickelte Streckmade schließlich in der von den Bienen vorher verschlossenen Zelle einspinnt und verpuppt. Überreste dieses Vorgangs bleiben nach dem Schlüpfen der fertigen Biene in der Zelle zurück, obwohl die Bienen jede Zelle vor der erneuten Eiablage durch die Königin sehr gründlich säubern. Somit "altert" die Wabe mit jeder weiteren Brutgeneration und wird dabei immer etwas dunkler und die Zellen nach jedem Schlüpfen ein klein wenig kleiner. Schließlich dringt bei einer solchen Wabe gegen die Sonne gehalten kein Licht mehr durch. Spätestens jetzt ist es Zeit, diese "Altwabe" durch eine neue, unbebrütete zu ersetzen. Hierbei kann des enthaltene Wachs durch Einschmelzen wieder zu Waben (s. Mittelwand) oder anderweitig verwendet werden.

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