© Imkerei Mikley - Album: 070417
Tagebuch April 2007 (2)
[anderes Album]       [Startseite]

[weitere Bilder]

index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture 
[weitere Bilder]
[anderes Album]     [Startseite]
[Bild davor]       [älteres Album][jüngeres Album]       [nächstes Bild]

... und dann zu allem Überfluss auch noch der Rapsacker bei der Lehmgrube. Jetzt blüht fast schon alles, was die Natur bei uns am Heimatstandort im Frühjahr und Frühsommer zu bieten hat.
Diese Sammlerin hat sich an der Stirn regelrecht mit Pollen eingepudert - eine gute Kostprobe zum Vortanzen daheim.

Futter
Futterkranz
[Bild]
[schließen]
Als Futter wird sowohl der eingetragene und von den Bienen weiter zu Honig verarbeitete Nektar oder Honigtau, als auch das im Herbst durch Fütterung mit einer Zuckerlösung entstandene "Futter" bezeichnet - also alle Vorräte im Bienenvolk. Das Futter wird direkt über und neben der Brut, die als "Wärmekugel" ausgebildet ist, als "Kappe" oder "Kranz" eingelagert. Jungvölker werden bei Bedarf, Trachtvölker natürlich erst im Herbst, nach dem Abernten des Honigs gefüttert.
Damit das Futter wieder verwertbar wird, müssen es die Bienen mit Wasser zu einer nektarähnlichen Lösung verdünnen. Siehe auch Winterfutter und Wasserholerin.

big picture
[Kontakt]         [Impressum]         [Datenschutz]
?>