© Imkerei Mikley - Album: 070417
Tagebuch April 2007 (2)
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Ammenbienen auf der Brut. Sie erzeugen einen milchählichen Futtersaft, den sie den Larven in die Zellen spucken. Ältere Arbeiterinnen-Larven werden dann mit Nektar und Pollen gefüttert.

Honigraum
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Der obere Bereich, die dritte und manchmal auch vierte Zarge einer Beute.
Damit die Königin hier nicht hinkommen und Eier legen kann, wird zwischen dem Brutraum (der untere Bereich der Beute) und dem Honigraum ein sogenanntes Absperrgitter eingelegt. Dieses hat eine Maschenweite, die den normalen Bienen ein Durchschlüpfen ermöglicht aber der dickeren Königin "den Zutritt" versperrt. Vorteile daraus sind: Honig aus unbebrüteten Waben und Waben die der Wachsmotte keine Vermehrungsmöglichkeit bieten und damit nach dem Abernten im Herbst gut eingelagert werden können.

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