Als letzte Methode wird ein
Futtertrog
verwendet. In der Mitte ist ein "Kamin" über den die Bienen aufsteigen können.
Gut geeignet ist der Futtertrog für eine flüssige Fütterung mit Invert-Zucker-Sirup oder eine Zuckerlösung von 1:1 bis 3:2 (3 Teile Zucker).
Hier ist der Trog für einen Versuch in zwei Kammern aufgeteilt worden. In den
hinteren Teil wurden 3 Teile (6 kg) grober Zucker eingefüllt und in den vorderen Teil 2 Teile (4 l) Wasser. Hierdurch soll auf das
extra Auflösen des Zuckers in Wasser verzichtet werden, allerdings funktioniert das Ganze noch nicht optimal. Manchmal bleibt (wie hier) noch Zucker übrig,
oder der Zucker ist so mit Wasser bedeckt, dass das Futter von den Bienen nicht abgenommen wird. Das Verhältnis von Zucker zu Wasser und das der Grundflächen der beiden
Kammern zueinander muß noch verbessert (optimiert) werden.
Als Schwimmer wurden Holzleistchen verwendet.
Nachtrag: Auch nach weiteren Versuchen konnte kein befriedigendes Ergebnis erzielt werden.
bestiften Stifte
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Als Bestiften wird das Eierlegen (Ei = Stift) der
Königin
bezeichnet.
Die Königin misst dabei die Größe der einzelnen
Zelle
auf der Wabe aus. In eine normal große (kleine) Zelle wird dann ein Ei auf den Zellboden geheftet, daß
sie auch während des Legevorgangs befruchtet. 21 Tage später schlüpft hier heraus eine normale Biene
(Arbeiterin).
Ist die Zelle größer, so handelt es sich um eine Drohnenzelle. Hier hinein wird ein unbefruchtetes Ei gelegt. Aus unbefruchteten Eiern entstehen durch
Parthenogenese [12]
immer männliche Bienen (Drohnen).
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