Als letzte Methode wird ein
Futtertrog
verwendet. In der Mitte ist ein "Kamin" über den die Bienen aufsteigen können.
Gut geeignet ist der Futtertrog für eine flüssige Fütterung mit Invert-Zucker-Sirup oder eine Zuckerlösung von 1:1 bis 3:2 (3 Teile Zucker).
Hier ist der Trog für einen Versuch in zwei Kammern aufgeteilt worden. In den
hinteren Teil wurden 3 Teile (6 kg) grober Zucker eingefüllt und in den vorderen Teil 2 Teile (4 l) Wasser. Hierdurch soll auf das
extra Auflösen des Zuckers in Wasser verzichtet werden, allerdings funktioniert das Ganze noch nicht optimal. Manchmal bleibt (wie hier) noch Zucker übrig,
oder der Zucker ist so mit Wasser bedeckt, dass das Futter von den Bienen nicht abgenommen wird. Das Verhältnis von Zucker zu Wasser und das der Grundflächen der beiden
Kammern zueinander muß noch verbessert (optimiert) werden.
Als Schwimmer wurden Holzleistchen verwendet.
Nachtrag: Auch nach weiteren Versuchen konnte kein befriedigendes Ergebnis erzielt werden.
(1) die Weisel (2) weisellos
(3) Weiselzelle (4) weiselrichtig
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(1) die
Bienenkönigin
(2) ein Bienenvolk hat seine Königin verloren oder sie wurde durch den Imker z.B. zu Zuchtzwecken entnommen
(3) spezielle sackartig, senkrecht angeordnete Brutzelle, in der eine Königin heranwächst - weiteres siehe auch bei
auslaufen
(4) das Bienenvolk hat eine Königin - sie ist z.B. nicht durch den
Schwarmtrieb
verloren gegangen
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