© Imkerei Mikley - Album: 060806
Spätsommerpflege 2006
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Als letzte Methode wird ein Futtertrog verwendet. In der Mitte ist ein "Kamin" über den die Bienen aufsteigen können. Gut geeignet ist der Futtertrog für eine flüssige Fütterung mit Invert-Zucker-Sirup oder eine Zuckerlösung von 1:1 bis 3:2 (3 Teile Zucker).

Hier ist der Trog für einen Versuch in zwei Kammern aufgeteilt worden. In den hinteren Teil wurden 3 Teile (6 kg) grober Zucker eingefüllt und in den vorderen Teil 2 Teile (4 l) Wasser. Hierdurch soll auf das extra Auflösen des Zuckers in Wasser verzichtet werden, allerdings funktioniert das Ganze noch nicht optimal. Manchmal bleibt (wie hier) noch Zucker übrig, oder der Zucker ist so mit Wasser bedeckt, dass das Futter von den Bienen nicht abgenommen wird. Das Verhältnis von Zucker zu Wasser und das der Grundflächen der beiden Kammern zueinander muß noch verbessert (optimiert) werden. Als Schwimmer wurden Holzleistchen verwendet.

Nachtrag: Auch nach weiteren Versuchen konnte kein befriedigendes Ergebnis erzielt werden.

Rähmchen
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Ein Holzrahmen, in den die Bienen eine Wabe bauen. Durch die Verwendung dieses "mobilen Wabenbaus" wurden vor ca. 150 Jahren die Imkerei revolutioniert. Es war jetzt möglich, Honigwaben dem Bienenvolk zu entnehmen, ohne den vorhandenen Wabenbau (teilweise) zu zerstören.
In ein modernes Magazin passen je nach Typ 8 bis 12 Rähmchen. Diese werden nomalerweise mit Mittelwänden bestückt und zur Trachtzeit den Bienenvölkern zum Ausbau in neue Waben angeboten.

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