Als letzte Methode wird ein
Futtertrog
verwendet. In der Mitte ist ein "Kamin" über den die Bienen aufsteigen können.
Gut geeignet ist der Futtertrog für eine flüssige Fütterung mit Invert-Zucker-Sirup oder eine Zuckerlösung von 1:1 bis 3:2 (3 Teile Zucker).
Hier ist der Trog für einen Versuch in zwei Kammern aufgeteilt worden. In den
hinteren Teil wurden 3 Teile (6 kg) grober Zucker eingefüllt und in den vorderen Teil 2 Teile (4 l) Wasser. Hierdurch soll auf das
extra Auflösen des Zuckers in Wasser verzichtet werden, allerdings funktioniert das Ganze noch nicht optimal. Manchmal bleibt (wie hier) noch Zucker übrig,
oder der Zucker ist so mit Wasser bedeckt, dass das Futter von den Bienen nicht abgenommen wird. Das Verhältnis von Zucker zu Wasser und das der Grundflächen der beiden
Kammern zueinander muß noch verbessert (optimiert) werden.
Als Schwimmer wurden Holzleistchen verwendet.
Nachtrag: Auch nach weiteren Versuchen konnte kein befriedigendes Ergebnis erzielt werden.
Honig
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Über Honig gibt es fast unendlich viele Artikel im WEB, z.B. bei
[12].
Viele Fragen zum richtigen Umgang mit dem Lebensmittel Honig werden im Kapitel
FAQs
beantwortet und rechtliches zum Honig steht in der
Honigverordnung [2].
Wer sich umfassend mit diesem Thema beschäftigen möchte, kommt nicht um ein gutes Nachschlagwerk herum, z.B.:
"Das Große Honigbuch - Entstehung, Gewinnung, Gesundheit und Vermarktung"
von Helmut Horn und Cord Lüllmann, 3. Auflage 2002-2006, Franchk-Kosmos Stuttgart, ISBN 978-3-440-10838-3
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