Auf dieser Diestel-Blüte ist links eine
Wildbiene [12],
wahrscheinlich ein Weibchen der Furchenbiene
Lasioglossum leucozonium [34],
mit gelben
Pollenhöschen
zu sehen. Sie sieht zwar einer Honigbiene
sehr ähnlich, ist aber im Gegensatz zu dieser nicht staatenbildend (manchmal in keinen
Aggregationen [12]
oder
solitär [12]
lebend) und deutlich kleiner, nur etwa 8 mm groß.
Honigernte
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Wenn bei oder nach einer
Tracht
genügend Honig im
Honigraum
eingetragen wurde und dieser Honig auch ausreichend
gedeckelt
(reif) ist,
kann ein Großteil dieser Waben entnommen, geerntet werden. Hierbei muß geprüft werden, ob noch genügend Vorräte für eine
mögliche Schlechtwetter- Periode, oder trachtlose Zeit im Bienenvolk verbleiben. dies können z.B.
Futterkränze
der
Brutwaben
sein (siehe auch
Eigenbedarf).
Die jetzt fehlenden Waben werden durch
Mittelwände
oder ausgeschleuderte Waben ersetzt.
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