© Imkerei Mikley - Album: 060707
Tagebuch Juli 2006
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Auf dieser Diestel-Blüte ist links eine Wildbiene [12], wahrscheinlich ein Weibchen der Furchenbiene Lasioglossum leucozonium [34], mit gelben Pollenhöschen zu sehen. Sie sieht zwar einer Honigbiene sehr ähnlich, ist aber im Gegensatz zu dieser nicht staatenbildend (manchmal in keinen Aggregationen [12] oder solitär [12] lebend) und deutlich kleiner, nur etwa 8 mm groß.

Brutnest
Brutnesttemperatur
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Das Brutnest ist der zentrale Bereich des Bienenvolkes. Es ist, wenn es die Behausung (Beute) zuläßt, kugelförmig ausgebildet. Dies liegt daran, dass eine Kugel die kleinste Oberfläche im Verhältnis zum Volumen hat, und damit mit dem geringsten Energieaufwand "beheizt" werden kann, siehe auch Brutnestordnung [18].
Alles Futter, was von außen hereinkommt gelangt erst einmal hierher und wird direkt zur Versorgung der Bienenbrut verbraucht. Entstehen hierbei Überschüsse, so wird der Nektar über (s. Honigraum) und der Pollen neben dem Brutbereich eingelagert und haltbar gemacht.
Im Brutnest herrscht eine konstante Temperatur von 35 ºC. Hierzu wird mit Nektar oder Honig / Futter "geheizt" - näheres siehe Brutwärme [11]. Ist es wärmer, so wird entsprechend belüftet und bei großer Sommerhitze kann es sogar passieren, dass die Bienen Wasser holen und es verdunsten (Kühlschrank- Prinzip).

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