Der Bienenstand von Hermann Jung, an dem die Termine des Praxisteils stattfinden.
Im Vordergrund rechts sind ein paar der frisch gebildeten
Ableger
der einzelnen Kursteilnehmer zu sehen, die jeweils mit einer schlupfreifen
Weiselzelle
bestückt werden sollen (siehe vorletztes Bild dieses Albums).
bestiften Stifte
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Als Bestiften wird das Eierlegen (Ei = Stift) der
Königin
bezeichnet.
Die Königin misst dabei die Größe der einzelnen
Zelle
auf der Wabe aus. In eine normal große (kleine) Zelle wird dann ein Ei auf den Zellboden geheftet, daß
sie auch während des Legevorgangs befruchtet. 21 Tage später schlüpft hier heraus eine normale Biene
(Arbeiterin).
Ist die Zelle größer, so handelt es sich um eine Drohnenzelle. Hier hinein wird ein unbefruchtetes Ei gelegt. Aus unbefruchteten Eiern entstehen durch
Parthenogenese [12]
immer männliche Bienen (Drohnen).
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