.. und eine ganz aus der Nähe.
Pheromone [12]
der
Larve [12]
sorgen dafür, dass die Zellen von den Bienen gut
belaufen werden.
Das Insekt macht nach dem Verdeckeln (in der geschlossenen Zelle) und bis zum Schlüpfen mehrere Umwandlungen
(Metamorphosen [12])
durch, wobei es
sich vorher einspinnt. In dieser Phase ist es dann sehr erschütterungsempfindlich und durch eine entsprechende Störung kann es absterben.
Deshalb sollten
Weiselzellen
nur kurz nach dem Verdeckeln oder maximal einen Tag vor dem Schlüpfen zur Ablegerbildung dem Zuchtvolk entnommen
werden.
bestiften Stifte
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Als Bestiften wird das Eierlegen (Ei = Stift) der
Königin
bezeichnet.
Die Königin misst dabei die Größe der einzelnen
Zelle
auf der Wabe aus. In eine normal große (kleine) Zelle wird dann ein Ei auf den Zellboden geheftet, daß
sie auch während des Legevorgangs befruchtet. 21 Tage später schlüpft hier heraus eine normale Biene
(Arbeiterin).
Ist die Zelle größer, so handelt es sich um eine Drohnenzelle. Hier hinein wird ein unbefruchtetes Ei gelegt. Aus unbefruchteten Eiern entstehen durch
Parthenogenese [12]
immer männliche Bienen (Drohnen).
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