.. und eine ganz aus der Nähe.
Pheromone [12]
der
Larve [12]
sorgen dafür, dass die Zellen von den Bienen gut
belaufen werden.
Das Insekt macht nach dem Verdeckeln (in der geschlossenen Zelle) und bis zum Schlüpfen mehrere Umwandlungen
(Metamorphosen [12])
durch, wobei es
sich vorher einspinnt. In dieser Phase ist es dann sehr erschütterungsempfindlich und durch eine entsprechende Störung kann es absterben.
Deshalb sollten
Weiselzellen
nur kurz nach dem Verdeckeln oder maximal einen Tag vor dem Schlüpfen zur Ablegerbildung dem Zuchtvolk entnommen
werden.
Verbrausen
[schließen]
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Gefahr bei der
Wanderung
durch Überhitzung eines Bienenvolks.
Bei der Wanderung besteht insbesondere an heißen Tagen oder bei fehlender Belüftung die Gefahr, dass das Bienenvolk
"verbraust". Die Bienen wollen wegen der zu hohen Temperatur die
Beute
verlassen, das
Flugloch
ist aber für die
Wanderung
verschlossen. Um flugfähig zu sein, haben die Bienen auch noch Futter ("Treibstoff") aufgenommen. Dieses wird jetzt
durch einen erhöhten Stoffwechsel (Panik) verbrannt, was zu einer weiteren Erwärmung führt. Schließlich
entsteht eine Temperatur, die dazu führt, daß auch ein Teil des Wabenbaus (die durch Honig schweren,
unbebrüteten
Zellen
des
Honigraums)
in der
Beute
instabil wird und zusammensackt.
Ein trostlosen Bild entsteht! Bienen, Honigvorräte und
Wachs,
alles durcheinander als "Pampe" unten im Beutenboden.
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