© Imkerei Mikley - Album: 060510
Tagebuch Mai 2006
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... und tatsächlich, wir werden fündig: Schwarmzellen in allen Entwicklungsstadien - hier eine schon gedeckelte auf der Drohnenwabe.
Zur Schwarmverhinderung brechen wir alle Zellen aus. Zudem hängen wir zwei voll bebrütete Waben von der unteren Zarge in die Mitte der zweiten um und dafür zwei Brutwaben mit dicken Honigkränzen der zweiten Zarge genau darüber in den Honigraum (über das Absperrgitter). In der unteren Zarge wird die Brut in der Mitte zusammengerückt und zwei Mittelwände als jeweils zweitäußerste Wabe gegeben. Insgesamt haben wir durch diese Maßnahme den vorher sehr flachen Brutbereich in die Höhe gezogen, so dass jetzt der Raum besser angenommen werden kann.

Flugloch
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Das Fugloch heißt "Loch", obwohl es bei heutigen Magazin-Beuten meist ein Schlitz unten im Beutenboden ist. Dies hat "historische" Gründe. Ursprünglich lebte die Honigbiene in unseren Breitengraden im Wald, in alten Baumhöhlen, z.B. in verlassenen Specht-Höhlen. Die Öffnung war meist ein "Loch". Die Imker hießen damals auch noch "Zeidler" und waren als Zunft hoch geschätzt.
Bei Ablegern und anderen schwachen Volkern wird das Flugloch eingeengt, damit es vom Bienenvolk besser gegen fremde Eindringlinge verteidigt werden kann. Dies gilt auch für normal starke Völker im Winter. Hier wird dann meist ein Keil eingesetzt, der das Flugloch auch so in der Höhe verkleinert, dass die insektenfressenden Spitzmäuse [12] nicht mehr herein können.

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