... und so sieht's drinnen auf einer voll
gedeckelten
Brutwabe aus.
Schlüpfen die Bienen einer solchen vollen Brutwabe,
so "füllen" diese zusätzlich etwa 3 (!) Wabengassen. Der Imker muss hier generell aufpassen, dass der
Raum für die Bienen nicht zu eng wird und dann rechtzeitig eine weitere zweite
Zarge für den
Brutraum und später eine dritte, über dem
Absperrgitter, als
Honigraum geben.
Erfolgt diese Erweiterung nicht rechtzeitig, so wir der
Schwarmtrieb durch die dann entstehende Enge ausgelöst.
der Bien
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Manche halten das ganze Bienenvolk, diesen Superorganismus "Bien" für das eigentliche Lebewesen, mit z.B. einer
konstanten "Körpertemperatur"
(Brutraum)
in der Vegetationszeit von 35 ºC. Details s.
Brutwärme [11].
Im Winter hält dieses Lebewesen dann
bei einer reduzierten Temperatur so etwas wie einen
Winterschlaf,
wobei es sich in der
Beute
zu einer "Wärmekugel" mit einer
Oberflächentempertur von nur 10 ºC zusammenzieht. Unterbrochen wird diese winterliche Ruhephase durch die
regelmäßige Aufnahme von
Futter,
das oberhalb und neben der Wärmekugel in den Waben eingelagert ist.
Tagsüber vom Frühjahr bis Herbst und bei ausreichend warmem und sonnigen Wetter dehnt sich dieser Organismus auf
eine Fläche mit bis zu etwa einem Kilometer Radius aus, durchdringt damit sozusagen die Landschaft.
Die
Bienenkönigin
ist bei dieser Betrachtung ein Körperorgan, dass laufend neue Zellen (Eier) und
"Glücks-Hormone" (Pheromone) produziert, die dem Wohlbefinden des Gesamtorganismus dienen. Die einzelne Biene ist
dann nur eine "Körperzelle" mit einer Abnutzungsdauer von 3 bis 6 Wochen (Vegetationszeit).
Das Lebewesen "Bien" ist unsterblich. Die Vermehrung erfolgt durch Teilung (Schwarm).
Siehe auch bei
Glucose: Die Besonderheit ist nun ...
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