Hier ist das Dampfgerät zu sehen. Es ist ein doppelwandiges geschlossenes Gefäß mit einem Gasbrenner darunter. Zwischen die
beiden Wandungen des Gefäßes und darunter wird Wasser gefüllt und zu Dampf erhitzt. Dieser strömt am oberen Rand des
Innengefäßes in den Innenraum, der mit
Altwaben gefüllt ist. Unten im Innenraum befindet sich der einzige Auslauf des
Gerätes. Der Dampf strömt also über die Altwaben und löst das enthaltene
Wachs. Beides, der Dampf und das flüssige Wachs
kommen jetzt am Auslauf heraus. Darunter steht ein Auffanggefäß. Der Deckel des Gerätes ist mit einem Spannverschluss
gesichert und kann zum Befüllen abgenommen werden.
Honigernte
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Wenn bei oder nach einer
Tracht
genügend Honig im
Honigraum
eingetragen wurde und dieser Honig auch ausreichend
gedeckelt
(reif) ist,
kann ein Großteil dieser Waben entnommen, geerntet werden. Hierbei muß geprüft werden, ob noch genügend Vorräte für eine
mögliche Schlechtwetter- Periode, oder trachtlose Zeit im Bienenvolk verbleiben. dies können z.B.
Futterkränze
der
Brutwaben
sein (siehe auch
Eigenbedarf).
Die jetzt fehlenden Waben werden durch
Mittelwände
oder ausgeschleuderte Waben ersetzt.
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