© Imkerei Mikley - Album: 050705
Tagebuch Juli 2005
[anderes Album]       [Startseite]

[weitere Bilder]

index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture
index pictureindex picture 
[weitere Bilder]
[anderes Album]     [Startseite]
[Bild davor]       [älteres Album][jüngeres Album]       [nächstes Bild]

21. Juli: Eine junge Weißtanne [12] im Halbschatten, unter den großen Bäumen.
Die Waldtracht ist jetzt schon seit drei Wochen zu Ende. Die Gewichtsabnahme liegt in dieser Zeit bei etwa 200g pro Tag. Es besteht aber noch eine (kleine) Chance, dass es zusätzlich zu einer Tannen- Tracht durch die Grüne Tannenhoniglaus kommt. Deshalb werden die Bienenvölker noch nicht abgeerntet, heimgeholt und für den Winter aufgefüttert.

Futter
Futterkranz
[Bild]
[schließen]
Als Futter wird sowohl der eingetragene und von den Bienen weiter zu Honig verarbeitete Nektar oder Honigtau, als auch das im Herbst durch Fütterung mit einer Zuckerlösung entstandene "Futter" bezeichnet - also alle Vorräte im Bienenvolk. Das Futter wird direkt über und neben der Brut, die als "Wärmekugel" ausgebildet ist, als "Kappe" oder "Kranz" eingelagert. Jungvölker werden bei Bedarf, Trachtvölker natürlich erst im Herbst, nach dem Abernten des Honigs gefüttert.
Damit das Futter wieder verwertbar wird, müssen es die Bienen mit Wasser zu einer nektarähnlichen Lösung verdünnen. Siehe auch Winterfutter und Wasserholerin.

big picture
[Kontakt]         [Impressum]         [Datenschutz]
?>